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Gentech in der EU fordert die Schweiz heraus

Die Deregulierung der neuen Gentechnik in der EU hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. In einem Appell verlangt die Schweizer Allianz Gentechfrei (SAG) von Bundesrat und Parlament, die Wahlfreiheit der Konsument*innen sowie die gentechfreie Landwirtschaft zu schützen.

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Fünf Demeter-Weine bei BioVino 2026 ausgezeichnet

Am 18. Juni 2026 sind in Bern die Diplome des Concours des Vins Suisses Bio & Nature (BioVino 2026) vergeben worden. Unter den prämierten Weinen stechen mehrere Westschweizer Weine mit Demeter-Zertifizierung hervor.

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Demeter Schweiz: Das wird neu

Mit der Fusion des Vereins für biologisch-dynamische Landwirtschaft mit dem Schweizerischen Demeter-Verband zu Demeter Schweiz wird einiges neu. Hier ein Überblick mit den wichtigsten Änderungen.

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Agrobiodiversität in der Schweiz

Die neue Studie von ProSpecie Rara und der SKEK zeigt erstmals umfassend: Die Agrobiodiversität in der Schweiz ist heute insgesamt gut abgesichert – doch ohne kontinuierliches Engagement drohen rasch Verluste und es braucht noch mehr Anstrengungen, um die Vielfalt auf die Felder zu bringen.

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Zum Gedenken an Matias Baker

Die Erde hat vor kurzem einen der Menschen verloren, die sie am meisten liebten und am besten verstanden. Matias (Matthew Todd) Baker starb am 23. April 2026 nach einem langen Kampf gegen den Krebs im Alter von 48 Jahren.

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Die Wirkung hinter dem Geschmack

Warum kommt biodynamische Qualität im Weinbereich so gut an? Eine mögliche Antwort liegt nicht allein im Weinberg, sondern ebenso im Glas – in der Art, wie Wein wahrgenommen und erlebt wird. So argumentieren Christelle Pineau und Jean Foyer in ihrem Artikel «Tasting life and energy with the body».

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Aufruf für Beitragsvorschläge zur Landwirtschaftlichen Tagung 2027

Unter dem Leitgedanken «Mit der Intelligenz des Lebens arbeiten» und mit einem besonderen Blick auf das Mikrobiom widmet sich die kommende Landwirtschaftliche Tagung vom 3. bis 6. Februar 2027 unserer Beziehung zu den ätherischen Kräften sowie der praktischen Arbeit mit ihnen.

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Blühpatenschaften

Blühflächen haben einen hohen ökologischen Mehrwert

Patenschaft Bienen
Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co. sind unersetzlich. Als Blütenbestäuber sorgen sie für die biologische Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Doch wo finden diese Insekten heute noch ihre Nahrung? Auf Feldern und Wiesen, öffentlichen Flächen und in Gärten blüht es immer weniger. Wir ändern das. Helfen Sie mit!
 

Blühflächen haben einen hohen ökologischen Mehrwert

Sie lieben Blumen und wollen Gutes tun für Biene, Hummel & Co? Es mangelt Ihnen jedoch an Zeit und/oder Fläche ein Blütenparadies anzulegen?
Wir machen das für Sie.

  • Blühflächen sind wertvolle Ersatz-Lebensräume in ausgeräumten Agrarlandschaften.
  • Sie dienen als Nahrungs-, Rückzugs- und Bruthabitate für Insekten.
  • Blühflächen sind Quellflächen von Nützlingen zur biologischen Schädlingsbekämpfung, wie z.B. Schlupfwespen und Marienkäfer.
  • Rückzugs- und Bruträume für bedrohte Vogel- und Säugerarten, wie z.B. Rebhuhn und Feldhase.
  • Vor allem mehrjährige Blühflächen sorgen für Humusaufbau und vermindern Bodenerosion.

Lassen Sie es blühen, werden Sie Blühpate!

Sie entscheiden wie viele Quadratmeter erblühen.

Gemeinsam mit unseren Partnern lassen wir es auch in Ihrer Nähe blühen.

  • Als Pate begrüßen wir Sie mit einem kleinen Dankeschön.
  • Wir informieren Sie regelmäßig per E-Mail über die Entwicklung Ihrer Fläche.
  • Zur Blütezeit laden wir Sie ein an einer Blühflächenführung teilzunehmen.
  • Sie können die frei zugänglichen Flächen jederzeit besuchen.
  • Ihre Fläche ist Teil des bundesweiten Blühnetzwerkes im Projekt BienenBlütenReich
  • Eine Blühpatenschaft ist jederzeit und ohne Angaben von Gründen kündbar.

Kontakt:

Netzwerk Blühende Landschaft
Fischermühle 7
72348 Rosenfeld
Tel. + 49 7428 945249-28
info@bluehpate.de