Veranstaltungen aus diesem Bereich

Veranstaltungen aus diesem Bereich

Johannes-Zweig Bern, Chutzenstrasse 59, 3007 Bern

Falsche Freunde und Scheinalternativen in der Geopolitik

Bela Szoradi, Wirtschaftsfachmann aus Bern

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Michael-Zweig Zürich, Lavaterstr.97

Bildnerische Arbeit an Goethes Märchen

Gemeinschaftsarbeit

Rudolf Steiner-Schule Schafisheim im Eurythmiesaal

Im Kampf um die Freiheit - Schicksale in ihrer Zeit: Herta Müller

Öffentlicher Vortrag von Marcus Schneider

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Goetheanum, Rüttiweg 45, 4143 Dornach

Der Besucher

Ein einaktiges Theaterstück von Eric-Emmanuel Schmitt an der Goetheanum
Bühne unter der Regie von Valerian Gorgoshidze. Von Eric-Emmanuel Schmitt, Deutsch von Annette und Paul Bäcker

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Johannes-Zweig Bern, Chutzenstrasse 59, 3007 Bern

Alte Medikamente, neue Hoffnung

Dr. med. Christian Pfeffer, MD PhD, Basel

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Rudolf Steiner-Schule Schafisheim im Eurythmiesaal

Denken der Gegenwart - Gegenwart des Denkens

Zweigvortrag von Daniel Baumgartner: Denken der Gegenwart - Gegenwart des Denkens; für Mitglieder und Freunde 

Rudolf Steiner-Schule Schafisheim im Eurythmiesaal

Feier zum 100. Geburtstag von Berthold Wulf

Feier zum 100. Geburtstag von Berthold Wulf (*2.6.2026)

Schriftsteller, Lyriker, Philosoph  Anthroposoph, Pfarrer;

Es laden ein: I.P.V. Troxlerzweig, Berthold Wulf Gesellschaft, Familie Wulf:

im Eurythmiesaal der Rudolf Steiner Schule Schafisheim, Alte Bernstrasse 14 in 5503 Schafisheim;

Eintritt: Fr. 50.. 

Flyer Feier zum 100. Geburtstag von Berthold Wulf

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Ausstellungen und Kurse

Grand Palais, Paris

Hilma af Klint : Paintings for the Temple

Zum ersten Mal ist in Frankreich eine Einzelausstellung der schwedischen Künstlerin Hilma af Klint zu sehen. Das Grand Palais zeigt in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou Werkgruppen der Schaffenszeit von 1906 bis 1915, darunter die monumentale Serie «Die zehn Grössten».

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Johannes-Zweig Bern, Chutzenstrasse 59, 3007 Bern |

Die Michaelschule und das Hervorbringen der Anthroposophie

Fr 19.00 - 20.30 Uhr / Sa 09.30 - 18.30 Uhr mit Pausen und einem Mittagspausenblock / So 09.30 - 11.30 Uhr

Spätestens seit dem 5. Jahrhundert bereiteten die Repräsentanten des esoterischen Christentums die Menschheit auf den mit vielen Gefahren verbundenen Zeitpunkt des Beginns der Neuzeit vor. Eine maßgebliche Rolle kam in diesem Zusammenhang dem Geistesleben der Gralszentren sowohl der Eremitage als auch jenem rund um den Odilienberg zu. Wohl nicht zuletzt aus diesem Grunde und um die okkulte Kontinuität zu wahren scheint es tief in das Weltenschicksal eingeschrieben gewesen zu sein, dass Rudolf Steiner den Bau des Goetheanum als der Geburtsstätte der Anthroposophie weder in Münschen noch bei Heidelberg, sondern gerade auf dem Dornacher Hügel initiierte.

Das esoterische Christentum braucht zur Erfüllung seiner die Höherentwickelung der Erdenmenschheit umfassenden Aufgabe die jeweils zeitgemäßen Mittel. So wie sich die Tempelritter der Gotik und die Rosenkreuzer im Hochmittelalter ihrer Märchen bedienten, so sind sowohl der Erkenntnisweg der Anthroposophie als auch die moderne Rosenkreuzerströmung die heutigen Vermittler dessen, wodurch die Menschheit aus der Strömung des esoterischen Christentums heraus impulsiert werden kann. Das okkulte Leben an den mit dem Gralsgeschehen des 9. Jahrhunderts eng verbundenen Gralsterritorien der Eremitage und des Odilienbergs stand geistig Pate an dem In-die-Welt-Kommen der aus der Michael-Schule hervorgegangenen Anthroposophie durch Rudolf Steiner.

Denn Anthroposophie als die heutige Repräsentantin des esoterischen Christentums stellt nicht nur die größte und in den apokalyptischen Posaunen prophetisch verheißene michaelische Gabe unseres Zeitalters dar, sondern kann gewissermaßen als das für die Entwickelung der Menschheit der näheren Zukunft notwendig erforderliche Geistesmanna erscheinen, um das Vermögen des Wahrnehmens des Christus im Ätherischen und damit die individuelle Gralsuche praktisch zu realisieren.

Ohne das aktive Ergreifen der mit dem Christus-Impuls verbundenen Zukunftskräfte würde die weitere Menschheitsentwickelung jedoch zum Erliegen kommen. Diese Zukunftskräfte in ihrer schöpferischen Form aber bilden gerade das lebende Wesen dessen, was wir als „Anthroposophia“ bezeichnen. Eine daraus resultierende wichtige Frage kann nun darin bestehen, wie und wodurch jeder Einzelne dieses der Anthroposophie innewohnende zukünftig Werden-Wollende in sich selbst regsam werden zu lassen vermag?

Weitere Informationen: www.johannes-zweig-bern.ch